„Auch
die 21. Sängerhocketse war wieder ein
Erfolg“, so würde ein „normaler“
Bericht beginnen. Doch
diese Hocketse am vergangenen Sonntag hat alles
in den Schatten gestellt, was wir bisher erleben durften:
Dank eines
unerwartet strahlenden Sommerwetters und der Festlestreue der
Beinsteiner, vieler Besucher aus den Nachbarorten und zahlreicher
Radler, die hier hier Rast machten, gab es einen nie geahnten
Rekordbesuch. Es musste nachgestuhlt werden: auf dem gesamten
Parkplatz, auf dem Gehweg und am Brunnen. Und viele Besucher mussten
dann immer noch ihre Vesper auf dem Mäuerchen sitzend
einnehmen.
Höchsteinsatz aller Helfer war gefordert. Die
Bedienungen waren unermüdlich im Einsatz, um den Hunger und
Durst der Gäste zu stillen. Schon bald ging der Kartoffelsalat
aus, wie immer geliefert von Frau Frieda Blumhardt. Die von den
Sängerfrauen selbst gebackenen Kuchen waren schon am
frühen Nachmittag ausverkauft, später dann auch die
Roten vom Grill, der nachgelieferte Leberkäse und das
Kräuertkäsebrot, so dass die Gäste, die sich
am Spätnachmittag noch stärken wollten, nur noch auf
die Flüssignahrung verwiesen werden konnten.
Unser Dank an alle, die mit ihrem Besuch gezeigt haben, dass dieses
„kleine“ Fest in der Urlaubszeit seinen Platz in
Beinstein hat.
Wir danken unseren Lieferanten, die durch spontane
Nachlieferungen das Essensangebot wenigstens ein wenig
verlängern konnten und sicher gestellt haben, dass jeder
seinen Durst löschen konnte.
Es wurde aber nicht nur Essen und Trinken , sondern auch Kultur geboten.
So die Historische Ortsbegehung am Vormittag von Günter
Steinicke vom Albverein,
die sich ebenfalls wieder eines sehr guten Zuspruches
erfreuen konnte.
Dann der Auftritt von acht Paaren der Eltern-Kind-Gruppe der Abteilung
Turnen-Leichtathletik, die auf der Straße vor dem
Rathaus mit einem lustigen Reigen einen herzlichen Beifall ernteten.
Der Männerchor machte anschließend unter Leitung
seiner Dirigentin Sonja Betten Stimmung mit einem bunten
Strauß fröhlicher Lieder.
Und für dezente
musikalische Unterhaltung sorgten wie immer die sehr fleißig
spielenden Harmonikafreunde
Waiblingen e.V.
Am Abend schmetterte dann auch noch ein Spontanchor aus Beinsteiner,
Stettener und Korber Sängern gekonnt ein paar Stimmungslieder.
Also wieder eine Hocketse, die zu Beinstein passt und an die sich alle
noch lange erinnern werden.
Die Waiblinger Kreiszeitung berichtete sowohl von der Hocketse als auch vom den Ortsrundgang.
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