Auch
beim diesjährigen
Sparschweinschlachten in den Brunnenstuben
waren fast alle Sänger und ihre
Frauen mit dabei.
Gleich zu Beginn ein „öffentliches
Einsingen“ des
Männerchores und ein erstes Ständchen mit vier
Liedern, von denen vor allem die
neu einstudierten, aber auch eines der Lieblingslieder der Freuen
„Morgen
Mathilda“ von diesen kräftig beklatscht wurden.
Danach waren Gaumengenüsse
angesagt, eingeleitet von Hörgenüssen bei Gedichten
von Hermann Ilg, angefangen
von „Wie´s früher war“
über „Tapetenwechsel“ bis zum
„Missverständnis“ und
anderen heiteren, in Versform gegossenen wahren Begebenheiten, mit
denen er die
Gesellschaft immer wieder zum Lachen brachte.
Im
Mittelpunkt stand natürlich die Aufgabe, den Inhalt des schon
vorher auf der
Bank geschlachteten Sparschweins zu erraten. Es war diesmal gut
gemästet
worden. Am nächsten dran waren Helene Ilg, Manfred Wissmann
und Rolf Pauli. Die
Spendierfreudigkeit der Sänger gewaltig
überschätzt hatte Helga Fronz und wurde
dafür noch dazu mit einem „Trostpreis“
bedacht.
Ein
zweiter Auftritt des Chores unter Leitung von Anja Hillmann mit
Weinliedern, dem
ex-DDR-Song „Ich bin kein Bajazzo“, bei dem kein
Auge trocken bleiben kann. Es
folgten von Doris Kütterer vorgetragen Auszüge
aus Schüleraufsätzen voller
ungewollter Komik.
Also
insgesamt wieder ein genussreicher und kurzweiliger Abend der
Sänger, von dem
die Damen natürlich wieder eine Rose aus der Hand des
Sängerchefs Siegfried
Bayer mit nach Hause nehmen konnten.
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