Turnerbund Beinstein e.V.

ErinnerungenHerbstfest 2003

Am 19. Oktober hatte der TB zu seinem ersten Herbstfest eingeladen.

fantasivolle DekorationenDie Beinsteiner Halle erstrahlte in einer fantasievollen und gemütlichen Herbstdekoration. An allen Ecken und Enden wurden wie auf einem Straßenfest Leckeres zum Essen und Trinken für jeden Geschmack angeboten.

fantasivolle DekorationenStimmung brachten die von der Sängerabteilung vorgetragenen und treffend ausgesuchten Lieder. Die Besuchen waren zum Mitsingen herausgefordert und  stimmten ein.

Gustav-Auer-RiegeIn Staunen und Bewunderung versetzte die Gustav-Auer-Riege das Publikum mit ihren meisterhaft vorgetragen Kunstturnübungen an Reck und Barren. Die Männer mit einem Altersdurchschnitt von 73 Jahren strahlten Kraft und Ästhetik aus. Der älteste Vorturner mit seinen 95 Lebensjahren bekam Sonderbeifall. Gustav-Auer-RiegeAlle „Oldtimer“ machten im wahrsten Sinne des Wortes eine gute Figur.

Gustav-Auer-Riege

Theater Gruppe Einen Angriff auf das Zwerchfell starteten die gerne gesehenen Stars der vereinseigenen Theatergruppe mit hingebungsvoll gespielten Sketschen. Sie hatten nicht nur die Lacher auf ihrer Seite, sondern sie wurden auch mit häufigem Szenenbeifall belohnt.

TanzenZur aktiven Beteiligung des Publikums verfolgte lud auch der “Mitmach-Tanz“ der Turnabteilung. Da die Tänzer ständig weitere Partner auf die Tanzfläche geholt haben, gerieten die Zuschauer bald in die Minderheit.

Tanzen Trotz der immer wieder eingestreuten Darbietungen blieb noch genügend Zeit für persönliche Gespräche an den in Gruppen locker aufgestellten Tischen. Es war wie ein großes Familienfest.

Gruselgeschichte Als sich zu später Stunde die Reihen etwas lichteten, dachten einige, die ersten seien nach Hause gegangen. Doch weit gefehlt! Plötzlich öffnete sich der Vorhang. Auf der Bühne wimmelte es nur so von Leuten aus dem Publikum. Sie spielten pantomimisch eine von Anusch Rittner verlesenen Gruselgeschichte über eine entführte Königstochter. Die verbliebenen Zuschauer waren ebenso begeistert, wie die spontanen Schauspieler.

Dekoration Den Höhepunkt der Stimmung zog dann Helmut Weinbrenner mit seinem Akkordeon bis in die Morgenstunden des hereinbrechenden Sonntags. Alle waren äußerst zufrieden: Das Publikum und der Veranstalter. Das neue Konzept fand großen Anklang. Der Dank an alle Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen durch den Vorstand Michael Fronz war angebracht.

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