Bis auf eine krankheitsbedingte Abwesenheit waren alle Sänger mit ihren Frauen zum jährlichen Sparschweinschlachten in die „Brunnenstuben“ gekommen.
Gleich zu Beginn ein „öffentliches
Einsingen“ und das erste
Ständchen des Chores für ihre Frauen.
Danach stellte sich der
neue Sänger Paul Schmid in Versform den Anwesenden vor,
sozusagen
als Vorspeise zum Essen mit ganz wunderbaren Gerichten aus der
Küche.
Schlag auf Schlag ging es weiter von Höhepunkt zu
Höhepunkt: Hermann Ilg trug zum Teil selbst geschriebene
Gedichte
vor.
Renate Bayer hielt die erste Predigt eines jungen Kaplans und
führte ein Gedächtnistraining über
verschiedene
Schokoladensorten durch.
Dazwischen gaben die Männer ein weiteres
Ständchen.
Von zwei Zugreisenden (Renate Bayer und Doris
Kütterer) hörte man eine mehr oder weniger
geistreiche
Unterhaltung über Schiller und Schaller.
Hermann Ilg berichtete
von den Problemen eines alten Mannes und sprach das Abendgebet eines
Spätheimkehrers.
Absoluter Höhepunkt natürlich das
Schätzen des
Sparschweininhaltes, das diesmal recht gut gemästet war und
dessen
Gewicht Wolfgang Groh mit einer Differenz von nur 74 Cent genau zu
bestimmen wusste. Er und die beiden Damen mit den nächst
gelegenen
Ergebnissen bekamen je ein Präsent.
Einige gönnten sich noch lukullische Nachspeisen
und alle genossen einen geselligen Abend bei guter Unterhaltung und
fröhlicher Stimmung.
Wie immer überreichte Siegfried Bayer
den Damen zur Erinnerung eine Rose. Dazu zählte
natürlich aus
unsere Chorleiterin Anja Hillmann.






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